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PBSP®-Weiterbildung: Der narzisstische Vater

09.11.2021 bis 10.11.2021

Tagungsort: CIP-Akademie München

Hinter der Maske der Perfektion

 

„A well fitting ego will allow the true self, – the soul – to blossom and to live in perfection, pleasure, satisfaction, meaning and connectedness“ (Pesso, 1993). Ist „Narzissmus“ als eine übermäßige Investition in sich selbst zu verstehen, mangels gesunder Interaktionen in der Kindheit? Liegt hinter der Maske der Perfektion ein tief verborgenes fragiles Selbstwertgefühl? Der „narzisstische” Vater kann nur dann ein liebevoller Vater sein, wenn das Kind sein Selbstwertgefühl stützt. So wie das wahre Selbst des narzisstischen Vaters früher nicht erlaubt war, kann sich auch das wahre Selbst seines Kindes nicht entfalten. Nach Einführung in das Thema „Narzissmus und die gesunde Entwicklung des Selbst” wird durch Übungen und Selbsterfahrung erlebbar, wie die Pessotherapie dem Klienten ermöglicht, sich mit verloren gegangenen Aspekten seines Selbst wieder zu verbinden.

Veranstalter ist die CIP-Akademie München, Anmeldung unter www.cip-akademie.de

Tagungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: Drs. M. Cuppen
  M. Cuppen

Start PBSP® - Pessotherapie-Weiterbildung (TP/VT)

30.06.2022 bis 03.07.2022

Tagungsort: CIP-Akademie München

Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP®) für Psychologeninnen, Ärztinnnen, Sozialpädagoginnen und andere Fachkräfte der psychosozialen Versorgung

 

Emotion und Körper (Somatische Marker) – Aufstellungen „PBSP®: Die ressourcenorientierte Therapie par exellence“

Heute wissen wir, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann. Denn die Gefühle sind die Schaltstellen unseres Erlebens und Handelns. Und in unseren Gefühlen sind Körper und Psyche untrennbar verwoben. Dazu kommt, dass die wichtigsten Prägungen unserer Kindheit keine sprachlichen Spuren in unserem Gehirn hinterlassen haben, sondern körperlichszenische ganzheitliche Gestalten und Muster. Filme, die wir auf einer inneren Leinwand sehen und deren Hauptdarsteller wir zugleich mit Haut und Haaren sind. Stark auf Sprache aufbauende Therapien haben es schwer, einen Zugangzu diesen Gedächtnisinhalten herzustellen. Sie brauchen dazu sehr lange Zeit. Kognitive Therapien kommen oft nur weiter, wenn es ihnen gelingt, auf die emotive Ebene zu wechseln. Rollenspieler aus dem gegenwärtigen und vergangenen Leben aufzustellen, leibhaftig in die Szene des Beziehungsgeschehens einzutauchen, öffnet die Tür zum intensiven Erleben der entscheidenden Momente, die die Chance eröffnen, neu zu beginnen. Augen, Ohren und das Herz werden geöffnet für gute Beziehungen zu den wichtigen Menschen im Leben. Was körperlich und emotional intensiv erfahren wird, verdichtet sich im therapeutischen Dialog zu einer mentalen Klarheit, die befähigt, selbst das künftige Geschehen in die Hand zu nehmen, mit der Kraft und Energie, die aus der Synergie von Emotion – Body – Mentalization (Embodiment) resultiert. Von großer Bedeutung ist Albert Pessos geniales Konzept „Holes in Roles“, das sich auf Vorgenerationen der Familie bezieht.

In der Ausbildung (Schwerpunkt Einzeltherapie) wird ein präzises therapeutisches Arbeiten gelehrt. Ausgehend vom verbalen therapeutischen Dialog lernen Sie die Spuren der Mikroemotionen zu lesen, die Sprache des Körpergedächtnisses zu nutzen, um dysfunktionale frühe Prägungen in heilsamer Weise aufzulösen. Dabei stehen uns die Ressourcen des „Wahren Selbst“ zur Verfügung, das ein tiefes Wissen in sich trägt, was es für gesunde Interaktionen in unserer Kindheit braucht. Dieses Neuschreiben der heilenden Geschichte beinhaltet das freudestrahlende Erleben einer Vision, die zum Motiv der Neugestaltung von Beziehungen wird. Emotions- und Körperarbeit werden ebenso
erlernt, wie die konsequente metakognitive Verankerung des Therapieergebnisses als Mentalisierung; jenes Kernprozesses der Psychotherapie, der das geistige, emotionale und Bezlehungs-Wachstum des Patienten voranbringt. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend für die Integration in verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische und analytische Therapiemethoden.

Inhalte der Weiterbildung
I Basistheorien, einschließlich genetischer Faktoren
I Die Bedeutung des Konzepts der „idealen Eltern“
I Organisation einer „Struktur“, Planung der einzelnen Schritte (Mikrotracking)
I Körperliche Übungsformate, kontrollierte Annäherung; Raum der Möglichkeiten
I Körperenergien als Grundlage emotionaler Prozesse
I „Strukturen“ mit AusbildungsteilnehmerInnen

Voraussetzungen: Abgeschlossene psychotherapeutische Weiter-/Ausbildung, Berufserfahrung.

Termine:
I 30.06.-03.07.2022 (M. Bachg)
I 22.-25.09.2022 (S. Löffler)
I 08.-11.12.2022 (N. N.)
I 02.-05.03.2023 (S. Löffler)
I 15.-18.06.2023 (N. N.)
I 05.-08.10.2023 (M. Bachg)
je 9:00-17:00 Uhr

Veranstalter ist die CIP-Akademie München, Anmeldung unter www.cip-akademie.de

Tagungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: M. Bachg
  M. Bachg

Körperorientierte Interventionen in Beratung und Therapie

16.09.2022 bis 18.09.2022

Tagungsort: Wiesloch

Einführung in die Pesso-Arbeit mit Michael Bachg

 

„Jedes Gefühl ist ein interaktiver Wunsch“
(Albert Pesso, Trauma-Workshop Osnabrück, 2013)

Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers funktioniert nicht. Gefühle sind die Schaltstellen unseres Erlebens und Handelns. Darin sind Körper und Psyche untrennbar verwoben.

Aufbauend auf ihrem Studium des Modern Dance entwickelten Diane Boyden Pesso und ihr Mann Albert Pesso mit der Pesso-Therapie eine Methode zur Behandlung der Folgen negativ prägender Kindheitserfahrungen im Kontext von Vernachlässigung, Trauma und Parentifizierung. Zentral geht es um Kreation und Vermittlung körperbasierter emotional korrigierender Bindungserfahrungen mit idealen Bezugspersonen im dreidimensionalen Raum.

In diesem praxis- und erfahrungsorientierten Seminar lernen Sie die Grundlagen, Prinzipien und zentralen Interventionen systematisch kennen.

Inhaltliche Schwerpunkte sind die historischen Wurzeln und Entwicklung der Methode, die Entdeckung der Akkommodation, das Konzept der Passung, evolutionär erworbene Informationen über Grundbedürfnisse des Menschen, das minutiöse Tracken der Inhalte des gegenwärtigen Bewusstseins, Microtracking genannt, sowie die Entwicklung neuer korrigierender Erfahrungen, mit Hilfe von Interventionen zur Emotionsregulation und Modifikation innerer Repräsentanzen von Bindung.

Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wird vorausgesetzt.

Veranstalter ist das Wieslocher Institut für systemische Lösungen: www.wieslocher-institut.com

Tagungsort: Wiesloch
,
Referenten: M. Bachg
  M. Bachg

CIP Tagung Fürstenfeldbruck

21.10.2022 bis 22.10.2022

Tagungsort: CIP-Akademie München

 
Tagungsort: CIP-Akademie München
München,
Referenten: M. Bachg
  M. Bachg